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Für BOS, Katastrophenschutzbehörden und Landratsämter

Spontanhelfende wirksam einbinden, statt sie zu verwalten

Spontanhelfende kommen ohnehin – mobilisiert über soziale Netzwerke, unabhängig von Organisationen. Die Frage ist nicht, ob sie erscheinen, sondern ob sie geführt werden können. Spontanhelfen gibt Ihnen dafür ein Werkzeug, ohne Ihre Entscheidungshoheit zu ersetzen.

Wer sind Spontanhelferinnen?

Spontanhelferinnen handeln unabhängig von Organisationen, mobilisieren sich über soziale Netzwerke und melden sich ohne Vorauswahl oder Ausbildung. Genau das macht sie zu einer wertvollen Ressource im Bevölkerungsschutz – wenn sie eingebunden werden, statt sich selbst überlassen zu bleiben.

Warum die Plattform nutzen

Ungesteuerte Spontanhelfende sind ein Risiko: Doppelarbeit, fehlender Überblick, keine Nachweisführung. Geführte Spontanhelfende sind eine Ressource.

Überblick statt Improvisation

Wer ist da, wer ist verfügbar, wer ist wo im Einsatz – in Echtzeit, statt über Zuruf und Telefonketten.

Entlastung der Koordination

Registrierung, Check-in und Aufgabenzuweisung laufen strukturiert – Ihre Kräfte vor Ort führen, statt zu verwalten.

Nachvollziehbarkeit ab dem ersten Tag

Wer wann eingecheckt, welche Aufgabe übernommen und wann abgeschlossen hat, ist durchgängig protokolliert – für die Nachbereitung und im Zweifel für die Absicherung.

Verwaltung durch Spontanhelfende selbst – wenn gewünscht

Die Verwaltung der Spontanhelfenden muss nicht zusätzlich auf Ihren Schultern lasten. Sie kann durch Spontanhelfende selbst organisiert werden.

Schnittstelle aus dem Ehrenamt heraus

Die Schnittstelle zwischen BOS und Spontanhelfenden besetzen wir mit Freiwilligen, die die BOS-Strukturen aus ihrem eigenen Ehrenamt kennen – sie sprechen Ihre Sprache und kennen Ihre Abläufe.

Fachberater Spontanhelfende im Stab

Auf Wunsch gehen wir so weit, dass wir als Fachberater Spontanhelfende in Ihren Stab kommen und die Administration der Plattform sowie die Lenkung der Spontanhelfenden vollständig übernehmen.

Schulterschluss statt Nebenkanal

Über den Fachberater im Stab läuft die Abstimmung genau dort, wo Entscheidungen fallen – kein separater Kanal, keine Information, die an der Einsatzleitung vorbeiläuft.

Steuerung statt Improvisation

Einsatzleitung

Lage freigeben, Einsatzräume aktivieren, kritische Aufgaben verantworten.

  • Lagebezogene Sichtbarkeit in Echtzeit
  • Freigabepflicht für kritische Aufgaben
  • Eskalations- und Sicherheitswege definiert

Koordination

Aufgaben schneiden, Helfende zuweisen, Fortschritt verfolgen.

  • Qualifikationsgerechte Zuweisung
  • Schnelle Aufgabenerstellung aus Vorlagen
  • Check-in-Quote und Auslastung im Blick

Träger und Verwaltung

Nachweisführung, Rollenvergabe und Auswertung nach dem Einsatz.

  • Durchgängige Audit-Events
  • Rollen- und Organisationsverwaltung
  • Abschlussberichte für die Nachbereitung

So kommen wir ins Gespräch

Kein Pilotprojekt ohne persönliches Gespräch – der Weg dahin ist bewusst kurz.

  1. 1

    Kontakt aufnehmen

    Eine kurze Nachricht genügt: Größe Ihres Zuständigkeitsbereichs, bisherige Erfahrung mit Spontanhelfenden, offene Fragen. Wir melden uns für ein erstes Gespräch zurück.

  2. 2

    Gemeinsam in einer Übung testen

    Die Plattform lässt sich risikofrei im Rahmen einer geplanten Übung erproben – mit echten Rollen, echtem Check-in-Ablauf, aber ohne echten Ernstfall. So lernt Ihr Team den Ablauf kennen, bevor es zählt.

  3. 3

    Rollen und Zuständigkeiten festlegen

    Gemeinsam legen wir fest, wer bei Ihnen Einsatzleitung, Koordination und Administration übernimmt, und richten die Zugriffsrechte entsprechend ein.

Im Ernstfall in Minuten aktiviert

Wer die Plattform schon kennt, verliert im Ereignisfall keine Zeit mit Einarbeitung. Der Weg von der Meldung bis zum ersten eingecheckten Helfenden:

  1. 1

    Ereignis anlegen und freigeben

    Einsatzleitung oder ehrenamtliche Einsatzleitung legt das Ereignis mit Grunddaten an und gibt es frei – ab diesem Moment ist es für die Koordination sichtbar.

  2. 2

    Sammelpunkte festlegen

    Checkpoints mit Standort und Öffnungszeiten werden angelegt – dort können Spontanhelfende vor Ort einchecken.

  3. 3

    Helfende einchecken und Aufgaben zuweisen

    Registrierte Helfende werden vor Ort bestätigt und passenden Aufgaben zugeordnet. Ab hier läuft der reguläre Betrieb – mit vollem Verlauf und Protokoll.

Verantwortung bleibt bei den Menschen

Die Plattform unterstützt die Führung, sie ersetzt sie nicht. Vorschläge sind Vorschläge – entschieden wird durch die zuständige Rolle.

Human in the loop

Keine operative Entscheidung ohne Freigabe durch eine berechtigte Rolle.

Rollenbasierter Zugriff

Sichtbarkeit richtet sich nach Rolle, Organisation, Lage und Präsenzstatus.

Revisionssicheres Audit

Zuweisung, Check-in, Abschluss und Sicherheitsmeldung sind lückenlos protokolliert.

Fachlicher Rahmen

Ausgerichtet an der Einordnung von Spontanhelferinnen im Bevölkerungsschutz.

Gespräch anfragen

Ob Landratsamt, Katastrophenschutzbehörde oder Hilfsorganisation: Schreiben Sie uns, wir melden uns zeitnah für ein unverbindliches Erstgespräch.